Stell dir vor: ver.di

Stell dir vor: Berlin funktioniert für alle.

Stell dir vor:

Unsere Position zur Berlin-Wahl 2026

Du kannst deine Arbeit gut machen - ohne am Limit zu sein.

Gleich Arbeit bedeutet überall gleiche Bezahlung.

Deine Arbeit hält die Stadt und die Stadt hält dich.

Sonntage gehören wieder dir.

Berlin funktioniert für alle.

Für Würde in der Arbeit und Gerechtigkeit im Alltag.

Unsere Forderungen →

Warum Berlin aus dem Gleichgewicht geraten ist?

Berlin funktioniert nicht von allein. Diese Stadt läuft, weil jeden Tag Menschen Verantwortung übernehmen. Doch genau diese Arbeit gerät immer stärker unter Druck: durch Personalmangel, steigende Belastung, hohe Mieten und eine Politik, die zu oft am Alltag vorbeigeht. Wer will, dass Berlin funktioniert, muss die Bedingungen verbessern, unter denen Menschen hier arbeiten und leben.

Die Abgeordnetenhauswahl 2026 ist deshalb eine Richtungsentscheidung. Politik für Berlin muss sich an den Menschen orientieren, die diese Stadt am Laufen halten.

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Unsere 10 Kernforderungen

Unsere Position zur Berlin-Wahl 2026

Diese Kampagne bündelt sechs zentrale Forderungen. Sie sind zugespitzt, verständlich und politisch klar adressiert. Sie machen sichtbar, woran sich Parteien und künftige Regierungsverantwortung im Wahljahr 2026 messen lassen müssen.

Ausführliche Forderungen lesen →

Diese Kampagne braucht dich

Diese Kampagne lebt von den Erfahrungen, Stimmen und Perspektiven der Menschen, die Berlin jeden Tag am Laufen halten. Sie ist keine Kommunikation von oben. Sie wird stark, wenn Aktive, Mitglieder und Beschäftigte ihre Realität sichtbar machen, Gespräche führen und politische Erwartungen klar formulieren.

Mitmachen heißt dabei nicht, alles gleichzeitig machen zu müssen. Es heißt, sich dort einzubringen, wo es möglich ist – im Betrieb, im Fachbereich, im Bezirk, bei Veranstaltungen oder online. Jede Beteiligung hilft dabei, aus Alltag politische Wirkung zu machen.

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Erfahrungen sichtbar machen

Erzähl, was in deinem Arbeitsalltag nicht funktioniert – und was sich ändern muss. Ob Personalmangel, steigende Belastung, Tarifflucht, teure Mieten oder fehlende Infrastruktur: Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt unserer politischen Forderungen. Sie machen sichtbar, dass Missstände keine Einzelfälle sind, sondern politische Fragen.

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Gespräche führen und Veranstaltungen mitgestalten

Erzähl, was in deinem Arbeitsalltag nicht funktioniert – und was sich ändern muss. Ob Personalmangel, steigende Belastung, Tarifflucht, teure Mieten oder fehlende Infrastruktur: Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt unserer politischen Forderungen. Sie machen sichtbar, dass Missstände keine Einzelfälle sind, sondern politische Fragen.

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Die Kampagne in den Betrieb tragen

Erzähl, was in deinem Arbeitsalltag nicht funktioniert – und was sich ändern muss. Ob Personalmangel, steigende Belastung, Tarifflucht, teure Mieten oder fehlende Infrastruktur: Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt unserer politischen Forderungen. Sie machen sichtbar, dass Missstände keine Einzelfälle sind, sondern politische Fragen.

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Vernetzt bleiben

Erzähl, was in deinem Arbeitsalltag nicht funktioniert – und was sich ändern muss. Ob Personalmangel, steigende Belastung, Tarifflucht, teure Mieten oder fehlende Infrastruktur: Diese Erfahrungen sind der Ausgangspunkt unserer politischen Forderungen. Sie machen sichtbar, dass Missstände keine Einzelfälle sind, sondern politische Fragen.

Wo wir die Debatte führen

Diese Kampagne findet nicht nur online statt. Sie gehört in Betriebe, in Bezirke, in öffentliche Räume und in direkte Gespräche mit Politik. Deshalb organisieren wir im Verlauf des Wahljahres unterschiedliche Formate, in denen Beschäftigte, Aktive, Stadtgesellschaft und politische Entscheidungsträger*innen aufeinandertreffen.

Town Halls, öffentliche Gespräche und weitere Kampagnenveranstaltungen machen sichtbar, was im Alltag nicht mehr funktioniert, welche politischen Entscheidungen dahinterstehen und welche Veränderungen jetzt nötig sind. Sie sind keine symbolischen Events, sondern Orte für konkrete Auseinandersetzung und politische Verbindlichkeit.

Mach mit!

Beispiel Town Hall Gesundheit Titel

Untertitel der Veranstaltung

16:00 - 18:00

ver.di Bezirk Berlin, Am Bahnhof Westend 3, 14059 Berlin, Raum EG 07

Wie kann gute Gesundheitsversorgung in Berlin funktionieren, wenn Beschäftigte dauerhaft überlastet sind? In diesem Format sprechen Beschäftigte, ver.di und politische Vertreter*innen über Personalstandards, Arbeitsbedingungen und die Verantwortung des Landes für eine verlässliche Gesundheitsversorgung.

Anmeldung →

Beispiel Town Hall Gesundheit Titel

Untertitel der Veranstaltung

12:00 - 12:30

ver.di Bezirk Berlin, Am Bahnhof Westend 3, 14059 Berlin, Raum EG 07

Wie kann gute Gesundheitsversorgung in Berlin funktionieren, wenn Beschäftigte dauerhaft überlastet sind? In diesem Format sprechen Beschäftigte, ver.di und politische Vertreter*innen über Personalstandards, Arbeitsbedingungen und die Verantwortung des Landes für eine verlässliche Gesundheitsversorgung.

Anmeldung →

Beispiel Town Hall Gesundheit Titel

Untertitel der Veranstaltung

12:00 - 15:00

ver.di Bezirk Berlin, Am Bahnhof Westend 3, 14059 Berlin, Raum EG 07

Wie kann gute Gesundheitsversorgung in Berlin funktionieren, wenn Beschäftigte dauerhaft überlastet sind? In diesem Format sprechen Beschäftigte, ver.di und politische Vertreter*innen über Personalstandards, Arbeitsbedingungen und die Verantwortung des Landes für eine verlässliche Gesundheitsversorgung.

Anmeldung →

Beispiel Town Hall Gesundheit Titel

Untertitel der Veranstaltung

12:00 - 00:00

ver.di Bezirk Berlin, Am Bahnhof Westend 3, 14059 Berlin, Raum EG 07

Wie kann gute Gesundheitsversorgung in Berlin funktionieren, wenn Beschäftigte dauerhaft überlastet sind? In diesem Format sprechen Beschäftigte, ver.di und politische Vertreter*innen über Personalstandards, Arbeitsbedingungen und die Verantwortung des Landes für eine verlässliche Gesundheitsversorgung.

Anmeldung →

Wer übernimmt Verantwortung?

Wir fordern die demokratischen Parteien in Berlin auf, zu unseren Kernforderungen klar Stellung zu beziehen. Denn im Wahljahr 2026 zählt nicht, wer soziale Gerechtigkeit nur verspricht, sondern wer bei Tarifbindung, Personal, Daseinsvorsorge, Arbeitsbedingungen und bezahlbarem Wohnen Verantwortung übernimmt. Der Programmvergleich zeigt, wer unsere Forderungen unterstützt, wo es teilweise Übereinstimmungen gibt und wo Positionen verwässert oder abgelehnt werden. Er schafft Orientierung für alle, die wissen wollen, welche Parteien Berlin an den Menschen ausrichten wollen, die diese Stadt am Laufen halten.

Programmvergleich

Zustimmung der Kandidat*innen

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Elif Eralp

left
Zustimmung 4/9
Elif Eralp left

Lorem ipsum

Zustimmung 4/9
Elif Eralp left

Keine Positionen verfügbar.

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Steffen Krach

spd
Zustimmung 4/9
Steffen Krach spd

Lorem Ipsum

Zustimmung 4/9
Steffen Krach spd

Keine Positionen verfügbar.

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Dr. Alexander King

bsw
Zustimmung 4/9
Dr. Alexander King bsw

Lorem Ipsum

Zustimmung 4/9
Dr. Alexander King bsw
  1. Öffentliches Geld nur für gute Arbeit
  2. Mieten müssen bezahlbar bleiben
  3. Ein Betrieb. Ein Team. Ein Tarif. – Keine Tarifflucht durch Outsourcing
  4. Schluss mit Dauerüberlastung – Mehr Personal ist besser für alle
  5. Kein Lohndumping im Verantwortungsbereich des Landes Berlin
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Werner Graf

green
Zustimmung 4/9
Werner Graf green

Ich unterstütze das Anliegen auch inhaltlich, weil wir gerade in dieser Krisenzeit sehen, wie wichtig es ist, dass Wohnungsbestände in öffentlicher Hand und Kontrolle sind, durch Rekommunalisierung der Bestand und damit die Einflussnahme auf den Mieterschutz erhöht wird. Wir können nur dauerhaft sicheres Wohnen erreichen, wenn wir weiterhin mit den Landeseigenen Wohnungsunternehmen Vereinbarungen treffen, dass Mieten nicht erhöht bzw. begrenzt und Mieter, die etwa, wie aktuell bei den exorbitanten Strom- und Gaspreiserhöhungen, in Zahlungsverzug geraten, nicht gekündigt werden.

Wenn nach der Wahlwiederholung dieselbe Koalition zustandekommt wie bisher, wird DIE LINKE, dann hoffentlich gestärkt, sich gegenüber den Koalitionspartnern für die Umsetzung einer Vergesellschaftsperspektive, wie von der Kommission hoffentlich aufgezeigt, einsetzen und an der Formulierung eines entsprechenden Gesetzes mitwirken. Ich selbst bin derzeit Mitglied im Ausschuss für Stadtentwicklung und Wohnen und hoffe, dies auch zu bleiben. Wichtig wird aber auch sein, dass der Druck von außen, aus der Gesellschaft, wieder stärker wird. Dabei unterstützen wir euch weiterhin auf Landes- und Bezirksebene.

Zustimmung 4/9
Werner Graf green
  1. Öffentliches Geld nur für gute Arbeit
  2. Mieten müssen bezahlbar bleiben
  3. Schluss mit Dauerüberlastung – Mehr Personal ist besser für alle
  4. Kein Lohndumping im Verantwortungsbereich des Landes Berlin
  5. Tag ohne Kommerz – Der Sonntag gehört uns
  6. Recht auf Ausbildung und gleiche Rechte für AZUBIs
  7. Soziale Absicherung statt prekärer Selbstständigkeit
  8. Transparente und demokratische Kulturförderung
  9. Ein Betrieb. Ein Team. Ein Tarif. – Keine Tarifflucht durch Outsourcing
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Kai Wegner

union
Zustimmung 4/9
Kai Wegner union

Ich unterstütze das Anliegen auch inhaltlich, weil wir gerade in dieser Krisenzeit sehen, wie wichtig es ist, dass Wohnungsbestände in öffentlicher Hand und Kontrolle sind, durch Rekommunalisierung der Bestand und damit die Einflussnahme auf den Mieterschutz erhöht wird. Wir können nur dauerhaft sicheres Wohnen erreichen, wenn wir weiterhin mit den Landeseigenen Wohnungsunternehmen Vereinbarungen treffen, dass Mieten nicht erhöht bzw. begrenzt und Mieter, die etwa, wie aktuell bei den exorbitanten Strom- und Gaspreiserhöhungen, in Zahlungsverzug geraten, nicht gekündigt werden.

Zustimmung 4/9
Kai Wegner union
  1. Öffentliches Geld nur für gute Arbeit
  2. Mieten müssen bezahlbar bleiben
  3. Ein Betrieb. Ein Team. Ein Tarif. – Keine Tarifflucht durch Outsourcing
  4. Schluss mit Dauerüberlastung – Mehr Personal ist besser für alle
  5. Kein Lohndumping im Verantwortungsbereich des Landes Berlin
  6. Tag ohne Kommerz – Der Sonntag gehört uns
  7. Recht auf Ausbildung und gleiche Rechte für AZUBIs
  8. Soziale Absicherung statt prekärer Selbstständigkeit
  9. Transparente und demokratische Kulturförderung

Warum AfD und kleine Parteien hier nicht auftauchen

Wir Die AfD ist für ver.di kein politischer Gesprächspartner. Ihre Positionen widersprechen den Grundwerten von Demokratie, Solidarität und der Gleichwertigkeit aller Menschen. Sie erhält auf dieser Website keine Bühne.

Kleinere Parteien und neue politische Formationen werden in der öffentlichen Debatte zwar berücksichtigt, aber nicht systematisch in den Programmvergleich aufgenommen, wenn aktuell keine realistische parlamentarische oder regierungsbildende Relevanz absehbar ist. Maßstab ist nicht formale Gleichbehandlung, sondern politische Wirksamkeit: Wir wollen dort Verbindlichkeit herstellen, wo Programme, Mehrheiten und Koalitionsverhandlungen tatsächlich beeinflusst werden können.